Nach fast 100 Jahren Abwesenheit kehrte in diesem Herbst ein Gemälde König Friedrich Wilhelms I. (1688-1740) in die Sammlungen der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) zurück. Es wird die Dauerausstellung im Schloss Königs Wusterhausen bereichern und die dortige Sammlung eigenhändiger Gemälde dieses preußischen Königs erweitern. Der Monarch schuf seit den 1730er Jahren eine größere Anzahl von Gemälden. Dabei kopierte er meist unter Aufsicht der preußischen Hofmaler, u. a. Antoine Pesne (1683-1757), andere Gemälde, die sich in den Schlössern befanden. 80 derartige Bilder sind bekannt. Im Bestand der SPSG haben sich knapp 40 dieser Werke erhalten, die im Schloss Königs Wusterhausen gezeigt werden.
www.spsg.de/schloesser-gaerten/objekt/schloss-garten-koenigs-wusterhausen